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14.12.2017. Wir haben in St. Petersburg 3 wundervolle Tage verbracht.

Das Hotel war für uns ideal gelegen und auch entsprach unserer Vorstellung. Was Service betrifft, besonders Taxi und Shutle vom Mariinsky, das war unübertroffen - sie waren immer 2 Min. vor der vereinbarten Zeit vor Ort. Die Oper war musikalisch selbstverständlich auf dem absoluten niveau und so auch die Regie.

Das Haus ist einmalig, könnte wohl das teuerste Theater der Welt sein. In Rekordzeit gebaut, perfekt bearbeitet und macht einen eleganten Kontrast zu dem alten Theater, mit dem es durch eine verglaste Brücke über den Kanal verbunden ist. Ein ästhetischer Genuß (für uns!)

Wir wünschen Ihnen, Ihrer Familie und Kollegen ein frohes Fest und alles Gute für das 2018

Ihre Vera und Johann Holna

30.10. 2017, Mit eigenem Auto vom Chiemsee bis zum Pazifik

„Das Land und die Leute muss man selbst erleben, um sich eine Meinung über Russland als solches zu machen. Wenn man auf die Straße geht und mit den Leuten spricht, stellt man fest, dass ES doch anders ist, als uns von unseren medialen Experten in Wort aber auch in Bild zum Glauben aufgetischt wird.

Ein Kulturerlebnis im Mariinsky Theatre – „Primorsky stage of Mariinsky Theatre“- in Vladivostok kann man mit einem unvergleichbaren Naturerlebnis in Sibirien gut verbinden. Und das mit dem eigenen Auto und dem Hund an Bord.

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Die Autofahrt von ca. 13000km nach Vladivostok führt durch Russland auf einer „Trassa“, einer sehr gut ausgebauten 2-3 spurigen Straße, die von der lettischen Grenze bis nach Moskau und vom Ural bis zum Pazifik angenehm zu befahren ist, da der Verkehr gering ist und die wenigen LKWs grundsätzlich mit einem Abstand von mindestens 150m fahren. Östlich vom Baikalsee fährt man manchmal stundenlang durch die einzigartige mongolische Landschaft, ohne einem Auto zu begegnen.

Unter solchen, für Europäer ungewohnten Reisebedingungen, kann man tatsächlich den ganzen Tag hinter dem Steuer sitzen (freilich im Wechsel) und die unvorstellbaren, überwältigenden Dimensionen Sibiriens, der Flüsse und des Altai Gebirges verinnerlichen und mit Respekt bewundern, ohne nach täglichen 1000km müde zu werden. Vladivostok erreicht man stressfrei nach 13 Tagen, dabei wartet man bis zum „Ziel“, wann die befürchteten „sibirischen Straßenverhältnisse“ kommen. In der Dunkelheit wird nicht gefahren. Es ist ein ungeschriebenes Gesetz, das auch von Fernfahrern respektiert wird. Nachts könnte man bei einer Panne wahrscheinlich vergeblich auf Hilfe hoffen. Übernachtungsmöglichkeiten bietet ein Netz von modernen Motels direkt an der „Trassa“ oder in der Nähe an, die meistens mit einer Tankstelle, einem Restaurant, Reifendienst oder einer Werkstatt einen Komplex bilden. Die längste Distanz zwischen den Unterkünften war 400 km. Mit Touristen wird offensichtlich nicht gerechnet, man soll sich sprachlich arrangieren. Die Hilfsbereitschaft der Menschen ist allgegenwärtig und verlangt nicht nach Dank.

Unsere Reise war voll von Superlativen, das optisch zierliche, jedoch robuste Fahrzeug (Lada Kalina), was wir uns zwecks dieser Reise angeschafft haben, hat uns sicher nach Vladivostok und bei der Rückfahrt noch in den Hochaltaj, nach Südrußland und Königsberg gebracht – insgesamt über 30000km. Der Lada hat sich bewährt, obwohl dieser von den Russen allgemein als etwas unbekanntes und exotisches wahrgenommen und sehr oft fotografiert wurde. Dort fährt man ganz andere Kaliber: standartmäßig SUV Toyota, Land Cruiser, Lexus, Audi, BMW… Man muss es wissen.

Leider haben wir eine negative Erfahrung mit der menschenunfreundlichen Taiga gemacht. Im Schnee, bei Minustemperaturen, hat sich eine infizierte Auwaldzecke an unseren Hund angeheftet. Vier Tage später erkrankte das Tier schwer an Piroplasmose (Hundemalaria), die ohne Therapie innerhalb eine Woche tötet. Verzweifelt haben wir eine veterinäre Praxis aufgesucht. Die Diagnose wurde prompt gestellt und die Therapie eingeleitet. Da der Zustand hat sich aber weiter verschlechtert hat, haben wir unterwegs mehrere Praxen und Kliniken besucht. Mit stiller Anerkennung konnten wir die Kollegialität und perfekt funktionierende elektronische Vernetzung zwischen den privaten (!) Einrichtungen auf eine Distanz über 3000km (evtl. noch weiter, aber dann war unsere liebe Kreatur wieder frisch und munter) beobachten. Das waren die einzigen Angst- und Stressmomente während der 5-wöchigen Reise.

Das Land und die Leute muss man selbst erleben, um sich eine Meinung über Russland als solches zu machen. Wenn man auf die Straße geht und mit den Leuten spricht, stellt man fest, dass ES doch anders ist, als uns von unseren medialen Experten in Wort aber auch in Bild zum Glauben aufgetischt wird.

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27.10.2017, Sprachreise in St. Petersburg

„Die Reise war sehr interessant und die Sprachenschule war sehr gut. Der Unterricht hat in Englisch stattgefunden und ich durfte einiges dazulernen. Alles war super organisiert. Ich wurde vom Flughafen abgeholt und zur Unterkunft gebracht.

Das U-Bahn-System in St. Petersburg ist sehr überschaubar und auch für Ausländer leicht zu verstehen, aber ohne die kyrillische Schrift lesen zu können tut man sich als Ausländer dort dann ohne Reiseführer sehr schwer. Wobei man mit „nur“ Englisch, glaube ich auch gut durchkommen kann.

Viele Russen sprechen dort ja auch Englisch und das war dann immer so lustig, weil ich ja mein Russisch üben wollte und deshalb immer auf Russisch bestellt und gefragt habe und die jeweiligen Personen mir dann auf Englisch geantwortet haben. Ich wollte Russisch üben und meine Gesprächspartner wollten ihr Englisch üben. Das war manchmal echt lustig. ;-)

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Ich habe dort bei einer Gastfamilie gewohnt, die allerdings nur aus der Mutter bestand, da die Tochter in Frankreich studiert. Die Dame hat super Englisch gesprochen, war jedoch beruflich sehr stark eingespannt, so dass ich ihre Wohnung fast für mich alleine hatte. Es war zwar nicht so ganz sauber bei ihr, aber wenn ich beruflich viel Stress habe, habe ich auch keine Zeit meine Wohnung so sauber zu halten wie ich es gerne möchte.

Dann traf ich mich an einem Tag, bei super sonnigem Wetter, mit einer Russin mit deutscher Abstammung, die am Baikalsee aufgewachsen ist und nun in St. Petersburg wohnt und arbeitet. Sie ist Mikrobiologin und spricht fast akzentfrei Deutsch. Ihre Deutschkenntnisse hat sie sich in Frankfurt an einer Sprachenschule angeeignet.

Besonders schön, fand ich am Abend die Straßenmusikanten, die ja fast an jeder Ecke gespielt haben. Ich verstand zwar leider nicht viel von den Texten, aber dennoch habe ich mich bei der Melodie sehr verbunden mit den übrigen Zuhörern gefühlt. Wenn man ein Land und eine Stadt wirklich erleben und spüren will sollte man alleine reisen denn nur dann fühlt man wie man durch die Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft der Menschen am Reiseziel aufgefangen wird. In der Gruppe kann man dies nicht erleben.

St. Petersburg ist eine sehr schöne Stadt und hat künstlerisch und historisch viiiieeeel zu bieten, aber ich bevorzuge mehr die Natur. Da zieht es mich eben mehr ins Altai.

Ich habe in St. Petersburg eine Flussfahrt auf der Нева unternommen, war in der Эремитажe, im Дом Книге и в Екатерининскей Паркове (ob ich das jetzt grammatikalisch richtig geschrieben habe? ;-))

Das Wetter war in St. Petersburg während meines Aufenthalts überwiegen freundlich und ich durfte dort, (für St. Petersburg ja eher selten ;-)) richtig sonnige und warme Tage erleben.

Für den, der Städtereisen liebt ist St. Petersburg ein absolutes Muss. Ich selber werde wohl nicht mehr nach St. Peterburg reisen, da die künstliche von Menschenhand erschaffene Großstadtwelt mit der wunderschönen Natur in Sibirien nicht konkurrieren kann, aber dies empfindet ja jeder anders. In der heutigen Zeit empfinden ja viele Menschen die Natur bereits als bedrohlich, weil sie sich aufgrund des Stadtlebens viel zu weit von der Natur entfernt haben.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen einen kleinen Einblick in meine Reiseerlebnisse bieten.

Herzliche Grüße sendet Ihnen

Burgi Eichhammer“ Weniger lesen...

13.11.2017, „Frei von Erwartungen bin ich meine Russlandreise angetreten und positiv überrascht worden

Die gesamte Organisation hat wunderbar geklappt, ich habe ein sehr sauberes, vor allem ein sehr natürliches im Wachstum befindliches Land kennenlernen dürfen. Am meiste haben mich die Hilfsbereitschaft der Menschen und der Blick, in ihre mit Zufriedenheit geprägte Gesichter beeindruckt. Russland hat mein Leben bereichert und ich werde es noch oft besuchen.

Vielen Dank für die reibungslose Organisation der Reise.

Beste Grüße Johann Franz Veit“

14.11.2017, „Es könnten viel mehr Leute nach Russland hinfahren oder fliegen

Das Land hat seine eigene Mentalität, diese sollte auch jedes Land haben. Mein bemerkenswertestes Erlebnis hatte ich in Moskau, auf einer drei Spurigen Stadtautobahn ist mein Auto ausgegangen und nicht wieder angesprungen. Keiner hat gehupt, mir wurde sogar ein Abschleppseil angeboten. Das wäre in Deutschland 100% nicht so abgelaufen.

MfG Uwe aus der Altmark“

19.11.2017, Rußland Reise Juli 2017, „Ich fühlte mich dann Zuhause und wohl. Ich liebe Rußland eben!

Am 02.07.17 fuhren wir von Berlin (19. Internationales Lada Niva Treffen) im Konvoi nach Rußland. Der Konvoi wurde von den Gästen und Veranstaltern feierlich verabschiedet. Unser nächstes Tagesziel war Warschau. Ein Campingplatz mitten in Warschau war unser Ziel. In Polen spürt man die Abneigung gegen alles Russische sehr, und wir waren alle froh, als wir Polen wieder verlassen haben! Nachdem wir durch Litauen komplett durchgefahren sind, erreichten wir unser Ziel, den Campingplatz Daugavpils in Lettland. Am nächsten Tag ging es nach kurzen Frühstück und Zelte abbauen wieder weiter. Nur noch durch Lettland und wir sind in Rußland.

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Und dann die Grenze. Ein kleiner Grenzübergang und das Wetter war schön. Wir alle waren zuversichtlich. Trotzdem, hier mußte jeder seine Papiere beisammen haben! Aber alles verlief nach einer gewissen Wartezeit einwandfrei. Mit Dimitri, unser Guide, und Alexander hatten wir auch keine Probleme, wenn es um die Russische Sprache ging. Nach einer gewissen Zeit waren alle Niva’s durch. Ich fühlte mich dann Zuhause und wohl. Ich liebe Rußland eben! An der ersten Tankstelle haben wir uns alle getroffen und dort wurde, für einige zum ersten Mal, Russische Küche genossen. Alles frisch und gut. Soljanka, Pelmini, Blinis, Pirogi usw. Jedem hat es geschmeckt!

Draußen wurden unsere Niva’s bewundert. Auch die Polizei drehte bewundernd eine Runde um unsere Niva’s Unser Ziel am 4. Juli ist Welikije Luki. Liebevoll wurde unser Konvoi von den Bewohnern begrüßt, spielende Kinder liefen unseren Lada’s hinterher. Wir fuhren in Schrittgeschwindigkeit natürlich in eine Wohngegend, wo sich unser Hotel befand. Jeder von uns freute sich über eine richtige Dusche! Als wir die Zimmer sahen, sind wir aus dem Staunen nicht mehr heraus gekommen! Ein wunderschönes Hotel mit Irischen Bistro und super gutem Essen! Zwei russische Gäste im Pub sind über unsere Reise absolut begeistert gewesen. Wir waren alle gute Freunde und haben mehrmals herzhaft mit dem Glas Bier angestoßen. Übrigens, das russische Bier ist wunderbar! (Sagt eingebürtiger Münchner!)

Auf dem Weg nach Moskau fragte uns Dimitri über Funk, ob wir nach Moskau hindurchfahren wollen. Ein ziemlich eindeutiges JA kam als Antwort. Wir haben an der Universität an einem schönen Park angehalten. Moskau ist wunderschön! Hier auch wieder staunende und freundliche Menschen, die unsere Reise bewunderten. Nach dem Fotografieren ging es weiter durch Moskau. Dann haben wir uns so ziemlich alle verloren. Es blieben nur noch kleine Gruppen übrig. Aber auch dies war kein Problem, denn wir haben uns alle an der ersten Tankstelle nach Moskau wieder getroffen und der Rest war an unserem nächsten Ziel, Kolomna, schon da. An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass wir im Stau und auch sonst immer wieder „Daumen hoch“ Zeichen und freundliche Gesten bekamen. Sei es auf der Autobahn oder in der Stadt, die Menschen haben uns überall freundlich begrüßt. Wir alle fühlten uns unter Freunden!

Am 6. Juli stand das Tagesziel Penza am Fluß Sura auf dem Programm. Als wir dort angekommen sind, hat sich eine kleine Gruppe von Verrückten dazu entschlossen weiter bis nach Togliatti zu fahren. Ich war auch unter den Дикари! (Wilde)

Unterwegs am Straßenrand, wo man hinsieht freundliche Menschen die uns zuwinkten. Essen unterwegs an der Strasse ist wundervoll, denn überall gibt es frisch zubereitet vom Grill, Soljanka, Blinis usw.

Als wir dann mitten in der Nacht nach 972 Kilometer Tagesfahrt Togliatti erreicht haben, fielen Дикари ins Bett! Erst am nächsten Morgen konnten wir die schöne Stadt Togliatti richtig bewundern. Gastfreundschaft und Freundlichkeit waren überall zu spüren. Die Tage in Togliatti waren wunderschön.

Am 7. Juli fuhren wir voller stolz zum Empfang ins Lada Werk. Dort sind wir fürstlich begrüßt und versorgt worden! Später durften wir an einer Führung durchs Werk teilnehmen.

Der Fernsehsender von AVTOVAZ war auch zugegen. Ja, wir sind im russischen Fernsehen!

Am 8. Juli sind wir dann zum NIVAFEST durch unwegsames (NIVA ONLY!) Gelände nach Samara an der Wolga gefahren. Dort war das NIVAFEST zu Ehren des Autowerks und LADA. Unser Besuch im Kinderheim DOLPHIN war sehr ergreifend. Wir haben dort Tee und Gebäck, von Kinderhänden gemacht, genossen und sind dabei von singenden Kindern unterhalten worden. Unvergeßlich was uns die Kinder darboten! Vielen „harten“ Fahrern kamen hier die Tränen. Mir auch!

Wir machten eine wundervolle Fahrt bei schönstem Wetter auf der Wolga. Ein Besuch bei einem Slawischen Dorf Bogatyrskaya Sloboda war die Krönung dieses Ausfluges. Dort sind wir traditionell mit Brot und Salz begrüßt worden. Wir durften alte Rüstungen im Museum anziehen und konnten frühzeitlichen Kämpfen der Krieger zusehen. Anschliessend durften wir auch Bogenschießen. Ein mittelalterliches köstliches Mittagessen stärkte uns für die nächsten Stunden.

Als es am 13. Juli zurück nach Deutschland ging, waren wir alle ein bisschen traurig. Wir verließen ein Land, welches uns so viel Freude und Gastfreundschaft geschenkt hat. Ich liebe Rußland und ich werde wieder kommen!

До Свидания, Auf Wiedersehen!

Dieter Sager, November 2017“ Pictures © Copyright Dieter Sager Weniger lesen...
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