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Kirgistan, Erlebnis- und Aktivreisen

DIE FARBEN KIRGISTANS, Garantierte Reisedaten: 28 Juli – 04 August 2018

8 Tage inkl. Programm
ab 1.200 Euro p. P.

Preis

Teilnehmerzahl: ab 4 Personen
Der Preis in Euro pro Person in DBL – 1.200
Der Preis in Euro pro Person in SGL – 1.350

IM REISEPREIS ENTHALTEN:

Unterkunft im Doppelzimmer – 8 Nächte

Mahlzeiten – Vollpension (F - 8, M - 7, A-7 )

Transport (je nach Größe der Gruppe)

Folklore Vorführung

Deutschsprachige Reiseleitung

Eintrittskarten und Öko-Steuer

Mineralwasser (1 Liter pro Person pro Tag)

NICHT ENTHALTEN:


Einzelzimmerzuschlag
Alle persönliche Nebenkosten
Flüge
Sonstige Mahlzeiten
Alkoholische Getränke

Porterzuschlag

Kirgistan ist ein bewundernswertes und einzigartiges Land. Diese kleine Oase mitten im Herzen des Zentralasiens beeindruckt durch die vielfältigen Naturlandschaften, und eine wichtige Rolle spielt damit der See Issyk Kul mit. Das reiche historische und kulturelle Erbe des kirgisischen Volkes ist genauso interessant. Alle Attribute der nomadischen Lebensform wurden sich bislang im Land bewahren. Eben hier im Sommer kann man Jurten beobachten, die nomadische transportable Behausungen, die bei den Filzteppichen dekoriert sind; Nomaden treffen, die werden sich freuen Sie zu begrüßen und können Sie in ihre Jurte einladen, um dem traditionalen kirgisischen Getränk Kymyz zu schmecken. Ganz auf Wunsch haben Sie die Gelegenheit Pferde zu reiten und schmackhafte Nationalgerichte zu kosten!

Route: Bischkek – Nationalpark Ala Artscha –Son Kul See –Tasch Rabat Karavanserai – Naryn –Kotschkor Dorf – Dshety Oguz Schlucht – Karakol – Tscholpon Ata – Bischkek

REISERVERLAUF

1. Tag, Bischkek –Nationalpark Ala Artscha - Bischkek. (40km / 1 Stunde)

Ankunft in der Frühe. Empfang durch die örtliche Reiseleitung am internationalen Flughafen „Manas“ und Transfer zum Hotel, 30-40 Minuten. Check-In ins Hotel (frühes Check-In ist eingeschlossen).

Nach dem Frühstück und etwas Ruhe unternehmen Sie einen Ausflug zum nationalen Naturpark Ala Artscha, der sich 40 km von der Stadt befindet. Das ist ein populärer Ort für Picknicks, Wanderungen, Felsenklettern und Bergsteigen. Es gibt ca. 20 Gletscher auf dem Territorium des Parks. Die Fläche des Parks beträgt ca. 200km2. Man kann auf der asphaltierten Straße entlang dem Fluss wandern oder den engen Bergpfad auf dem Berghang zu einer Geländeerhöhung durchsteigen, dort öffnet sich eine herrliche Aussicht über die Schlucht. Verfügt man über eine gute Kondition, kann man zum Wasserfall trekken (3,75 km / 2,5 -3 Stunden eine Richtung). Ruckfahrt zur Stadt. Mittagessen in einem Café.

Nach dem Mittagessen findet eine Stadtbesichtigung statt: Haupt-Ala-Too-Platz, die Zeremonie der Wachablösung der Ehrenkompanie, das Monument des Nationalhelden Manas, die wichtigsten Regierungsgebäude, und den Alten Platz mit dem Parlament. Die Stadtbesichtigung endet sich am Platz des Sieges, nachdem können Sie ZUM, ein berühmtestes Kaufhaus aus der Sowjetzeit, besichtigen. Wer ein kirgisisches Souvenir sucht, findet hier, zum Beispiel, weiße Filzhüte und Teppiche, die aus dünsten Filz und Seide gewebt sind, sowie Schmuck und Statuen, handbemalte Geschirr und Schale, etc. Abendessen in einem Café der traditionellen Küche.

2. Tag, Bischkek – Son Kul See. (360 km / 6-7 Stunden)

Frühstück im Hotel.

Heute bevorstehen Sie einen langen Fahrt zum See Son Kul, deswegen der Abfart ist früh vormittags. Der Weg zum See geht über die Schlucht Boom, den Stausee Orto Tokoi und den Pass Kalmak Aschuu (3.445 m.). Mittagessen unterwegs in einer kirgisischen Familie im Dorf Kotschkor.

Es ist ein fabelhafter Bergsee im Tien-Shan-Gebirge auf einer Höhe von 3.016m. Son Kul wird von den Hirten aus dem Kotschkor, Naryn und Jumgal Regionen als Sommerweide (Dshailoos) verwendet. Er gilt als die Perle des kirgisischen Dshailoos. Der Weg zum Son Kul schlängelt sich durch bergiges Gelände und scheint fast in dem Himmel zu verschwinden. Dies ist wahrscheinlich der Grund warum Son Kul aus dem Kirgisischen als "der letzte See“ übersetzt wird.

Ankunft in den Jurtenlager Ak Sai. Unterkunft in Jurten (3-4 Personen pro Jurte). Hier haben Sie eine einzigartige Möglichkeit sich wie richtige Nomaden zu fühlen und in das Nomadenleben eintreten.

Die Jurte ist eine traditionale Behausung der Nomaden des Zentralasiens, deren Grund ist Holzfachwerk mit ein oder zwei Filzbeläge. Die Errichtung solcher Behausung braucht nicht zu viel Zeit, dass für Bergleute sehr praktisch und bequem ist.

Die Jurte von innen ist bei den viele Teppiche mit Nationalen-Ornament und Ausschmückung dekoriert.

Abendessen und Übernachtung im Jurtenlager.

3. Tag, Son Kul See – Tasch Rabat Karavanserai. (280 km / 5- 6 Stunden)

Frühstück im Jurtenlager.

Nach dem Frühstück unternehmen Sie die Fahrt zum Karavanseirai Tasch Rabat über den pass Moldo Aschuu (3665 m), wo sich eine herrliche Aussicht über die Gebirge Tien Schan öffnet. Über die Serpentinenstraße fahren Sie herunter. Um Mittagessen zu haben machen Sie einen Halt in der Stadt Naryn.

Naryn ist eine Stadt von langen und engen Form, bespült durch einen berühmten Fluss mit demselben Namen. Der Fluss kennt man auch wie Syrdarja, einer der größten Flüsse im Zentralasien und Kirgistan. Naryn ist die einzige Stadt Kirgistans, wo 90% der Bevölkerung ethnische Kirgisen sind.

Ankunft in die Schlucht Kara Kojun, Unterkunft im Jurtenlager (4-6 Personen pro Jurte).

Tasch Rabat — Karavanserai befindet sich auf 3 200 m üdM. Nicht weit von der kirgisisch - chinesischen Grenze. Seine Errichtungszeit bleibt ein großes Rätsel; allerdings, es gibt eine Theorie, dass er im 10. Jahrhundert errichtet wurde. Einige Forscher sind der Meinung, dass Tasch Rabat ein nestorianisches Kloster war , andere glauben, es könnte ein Gasthof sein, und dritte bestehen auf seinen defensiven Aufgabe. Eines ist klar, Tasch Rabat erfüllte innerhalb der verschiedenen Epochen unterschiedliche Funktionen.

Abendessen und Übernachtung im Jurtenlager.

4. Tag, Tasch Rabat Karavanserai – Naryn – Kotschkor Dorf. (230 km /4-5 Stunden)

Frühstück im Jurtenlager.
Nach dem Frühstück Fahrt zum Dorf Kotschkor über die Stadt Naryn und Pass (3.000 m).
Mittagessen in einem Café in Naryn.

Nach dem Mittagessen besichtigen Sie die Zentralmoschee, den Zentralplatz und historisch-ethnographisches Museum.

In Kotchkor werden Sie eine Kooperative der Frauen besuchen, wo Sie anschauen können, wie die einheimischen Frauen sticken und prächtige Teppiche, nach alter Tradition aus Filz, so genannte “shyrdaks” herstellen.

Shyrdak ist ein traditionaler Teppich der Nomaden, den man als Bodenbelag in den Jurten benutzt. Die Produktionstechnik des Teppichs wurde in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Das ist ein langwieriger Prozess, der viel Kenntnisse der Einzelheiten (Auswahl der Farben, Ornamente, Produktionstechnik) fordert.

Wenn Sie möchten, ist es auch möglich selbst Hand anzulegen und zu versuchen Ihren eigenen Teppich herzustellen! (Gegen Aufpreis)

Abendessen und Übernachtung bei einer kirgisischen Familie.

5. Tag, Kotschkor Dorf – Schlucht Dshety Oguz – Karakol Stadt. (270 km /5-6 Stunden)

Frühstück bei der Familie.
Nach dem Frühstück unternehmen wir die Fahrt entlang der Südseite des Sees Issyk Kul nach Karakol.

Karakol ist eine kleine, aber sehr interessante alte Stadt, die das typische Aussehen eines russischen Kolonialstädtchens hat. Die Stadt wurde im 19. Jahrhundert von den Kosaken als Garnisonsstadt unter ihrem heutigen Namen gegründet.

Der See Issyk Kul entstand nach tektonischen Aktivitäten, hat eine Länge von 182 km und eine Breite von 58 km, Maximaltiefe ist 668m. Im Sommer erreicht die Wassertemperatur 20-25 Grad Celsius.

Unterwegs genießen Sie die schönen abwechselnden Landschaften. Unser erster Halt für die kleine Wanderung machen wir bei einer eigenartigen Schlucht Skaska (Märchenland). Vor dem Hintergrund des dunkelblauen Sees Issyk Kul sehen die Canyons der Schlucht sehr malerisch aus. Nach der Wanderung fahren wir zum Dorf Tamga, wo wir das Mittagsessen bei einer Familie haben, danach ein Weiterfahrt zur Schlucht Dshety Oguz.

„Dshety Oguz“ von kirgisischer Sprache - „Sieben Ochsen“. Bei der Einfahrt zur Schlucht bewundern Sie den berühmten Felsen „Gebrochenes Herz“, danach steigen sie auf die Aussichtsplattform, wo Sie eine Möglichkeit haben die „Sieben Ochsen“ zu beobachten. Hier wird Ihr Reisleiter Ihnen die Legende über die Herkunft des Namens erzählen. In der sowjetischen Zeit wurde in der Schlucht eine Kuranstalt mit Radonwasser gebaut. Die berühmte Kuranstalt wurde von Kunden aus aller Sowjetunion geliebt und besucht. Sogar die sowietichen Kosmonauten, z. B. Yuri Gagarin, wurden hier zur Rehabilitation gebracht.

Nach der Wanderung Rückfahrt nach Karakol, Unterbringung im Hotel.

Abendessen bei einer uigurischen/ dunganischen Familie.

6. Tag, Karakol Stadt – Tscholpon Ata Stadt. (150 km /2,5 -3 Stunden)

Frühstück im Hotel.
Nach dem Frühstück besuchen Sie die dunganische Moschee, die einmalige Konstruktion im Stil der chinesischen Pagoden, die bis jetzt noch als Moschee dient.

Sie bewundern auch die russisch-orthodoxe Dreifaltigkeitskirche, die ganz aus Holz und ohne einen einzigen Nagel errichtet wurde. İm wundertätigen Ikonostas der Kirche befindet sich die berühmte Tichwiner Ikone der Allerheiligste Gottesgebärerin, die im Jahre 1897 gemalt wurde.

Nach kurzer Stadtbesichtigung besuchen Sie das Memorialmuseum für den russischen Forschungsreisenden der asiatischen Kontinent N.M. Przevalskij. Danach Weiterfahrt nach Tscholpon Ata. Mittagessen in einem Café.

Nach dem Mittagessen besuchen Sie das Freilichtmuseum der Petroglyphen in Tscholpon Ata. Die Petroglyphen stammen aus der Periode der Skythen und Usuni Zivilisationen (9-8 Jh. v. Chr. bis 3-5 Jh. n. Chr.). Das Gebiet mit den Steinzeichnungen liegt am Fuße der Kungey Ala Too Gebirgskette und bietet eine schöne Aussicht auf den ganzen See.

Fahrt ins Hotel. Freie Zeit.

Abendessen und Übernachtung im Hotel.

7. Tag, Tscholpon Ata Stadt – Bischkek (280 km / 5- 6 Stunden)

Frühstück im Hotel.
Nach dem Frühstück Rückfahrt nach Bischkek.
Unterwegs besuchen Sie den Architektur- archäologischen Komplex – „Burana Turm“ (UNESCO-Welterbe).

Burana Turm (altes Minarett) liegt 12 km von Tokmok Stadt entfernt. In den alten Zeiten das Territorium des Minaretts gehörte zur Stadt Balasagun, einer der Hauptstädte und der wichtigsten Handelszentren an der großen Seidenstraße. Hier können Sie ein kleines Heimatmuseum mit Exponate – Fundstücke von dem Ort besuchen, das mehr über die Siedlung erzählt. Auch sehen Sie eine Sammlung von Balbals, das sind türkische alte Grabsteine.

Mittagessen bei einer kasachischen Familie in Tokmak.


Ankunft in Bischkek, Unterkunft im Hotel.
Auf Wunsch: Ausflug zum Osch Markt (am Montag geschlossen).

Abschiedsabendessen in einem örtlichen Restaurant mit Folklore-Show.

Die Musiker in volkstümlichen kirgisischen Kostümen führen für Sie die traditionelle Melodien vom kirgisischen Volk vor, und präsentieren Ihnen eine breite Palette von nationalen Musikinstrumenten. Sie hören den Gesang und genießen faszinierende Melodien von unseren Vorfahren.

Übernachtung im Hotel.

8. Tag, Bischkek – Flughafen (30 km/ 30 Minuten).

Frühes Frühstück. Transfer zum Flughafen. Heimflug.
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